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TOUCHDOWN 21: Wie Menschen mit Down-Syndrom zu Forschern werden

1/08/2016 | Presse und Medien

Berlin (ots) — Der Entwurf zum neuen Bundes­teil­ha­be­ge­setz wird seit Wochen disku­tiert. Wie Inklu­sion in der Wissen­schaft funktio­nieren kann, macht das Projekt “TOUCHDOWN 21” vor, in dem Menschen mit und ohne Down-Syndrom die Trisomie 21 erfor­schen. Vor Kurzem wurde es von der Initia­tive “Deutsch­land — Land der Ideen” und der Deutschen Bank als “Ausge­zeich­neter Ort im Land der Ideen” prämiert.

Gab es Menschen mit Down-Syndrom schon immer? Wie erleben sie ihre Umwelt? Welche Vorur­teile haben andere ihnen gegen­über? Im Projekt TOUCHDOWN 21 forschen Menschen mit und ohne Down-Syndrom über das Handicap. “Die Ergeb­nisse präsen­tieren wir auf unserer Inter­net­platt­form. Unser Ziel ist es, dort alle verfüg­baren Infor­ma­tionen rund um das Down-Syndrom zu sammeln und Experten aus diesem Bereich zu vernetzen”, sagt Human­ge­ne­ti­kern Dr. Katja de Bragança, die das Forschungs­pro­jekt ins Leben gerufen hat. Dafür machen sich die Kollegen mit Down-Syndrom beispiels­weise auf den Weg ins Chromo­so­men­labor oder disku­tieren zusammen mit Forschern in Workshops.

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