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Gelebte Inklu­sion im Überlinger Kursaal

6/06/2016 | Presse und Medien

Camphill­schule in Föhren­bühl und des Albert-Einstein-Gymna­siums aus Böblingen geben ein gemein­sames Konzert.

Überlingen/Frickingen – Integra­tion, Inklu­sion – die Termi­no­logie wandelt sich, je präziser man ein Phänomen zu beschreiben und zu benennen versucht. Auch die Perspek­tive soll sich damit verän­dern. Das ist wichtig und richtig. Entschei­dend ist es aller­dings, genau hinzu­schauen, Anteil zu nehmen an der Situa­tion von Menschen mit beson­deren Bedürf­nissen oder Behin­de­rungen und das eigene Bewusst­sein dafür zu schärfen. Am besten geht dies mit gemein­samen Erfah­rungen und Erleb­nissen.

Wie bisweilen durch Zufall beson­dere Bezie­hungen zustanden kommen und wachsen können, zeigt das Beispiel der Camphill­schule in Föhren­bühl und des Albert-Einstein-Gymna­siums in Böblingen. Im Verlauf von gut drei Jahren ist hier eine enge und tragfä­hige Brücke entstanden, die auf beiden Seiten geschätzt wird. Sie steht auch beispiel­haft für einen Schritt in die Richtung zur gelebten Inklu­sion.

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