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Präna­tal­dia­gnostik: Das verdrängte morali­sche Dilemma

8/10/2018 | Presse und Medien

Seit zwei Jahren sind neue geneti­sche Bluttests auf dem Markt, mit denen festge­stellt werden kann, ob beim Fötus die Genom­mu­ta­tion Trisomie 21 auftritt. Das Ludwig-Boltz­mann-Institut für Health Techno­logy Assess­ment hat in einem EU-Projekt unter­sucht, wie diese Tests (Nipt) derzeit einge­setzt werden. „Die Presse“ hat mit Insti­tuts­lei­terin Claudia Wild über die Konse­quenzen, die diese Scree­ning­tech­no­logie für Schwan­gere und Gesell­schaft mit sich bringt, gespro­chen.

Die Presse: In Deutsch­land wird aktuell darüber beraten, ob nicht invasive Bluttests zur Feststel­lung von Genom­mu­ta­tionen Schwan­geren als Kassen­leis­tung angeboten werden sollen. Was leisten Nipt-Testver­fahren?

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