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Welt-Down-Syndrom Tag 2015

22/03/2015 | Down Kind News

Liebe Eltern, liebe Freunde,

nach vielen positiven Rückmel­dungen wollen auch wir noch ein paar rückbli­ckende Worte zum diesjäh­rigen Welt-Down-Syndrom-Tag an Sie alle richten.Unser erster Dank geht an Andrea Singer und Kirsten Hellwig von der Beratungs­stelle Präna­tal­dia­gnostik, die unsere Idee, den 21. März einmal anders zu feiern, sofort tatkräftig unter­stützten und uns mit der Vermitt­lung an das Café Netzwerk die nötige Infra­struktur zur Verfü­gung stellten.

Mit sehr großzü­gigen Angeboten für Speis und Trank der Firmen Diepold und Getränke Hamp konnten wir den Tag auch kulina­risch genießen. Wann immer wir nach Getränken oder Essen an der Theke fragten, wurden wir mit einem konzen­trierten Lächeln des Service­teams vom Cafe Wohnwerk bedacht. Ihr wart spitze und wir können Euch allen gar nicht genug danken für Eure Unter­stüt­zung.

Was das Rahmen­pro­gramm des Tages angeht, dürfen wir uns gleich bei mehreren Menschen bedanken. Allen voran Familie Vogl und Josée Lamarre, die mit der Photo­aus­stel­lung dem gesamten Tag ein beson­deres Flair gaben.

Bitte denken Sie alle daran, dass die Ausstel­lung noch einige Wochen in der Häberl­straße zu den Öffnungs­zeiten des Cafes zu bestaunen ist. Machen Sie in Ihrem Umfeld Werbung!

Beson­ders war auch der wunder­schön bestückte Verkaufs­stand des Vereins Wohnwerk München. Wie auch an unseren großen Famili­en­treffen sind die selbst­her­ge­stellten Geschenke ein starker Magnet für unsere Gäste.

Danke auch „unseren“ Korean Street­figh­tern, die viele Kinder an diesem Tag mit ihrem Glücksrad glück­lich gedreht haben und die nicht nur unser Haupt­sponsor, sondern mittler­weile auch richtige Freunde geworden sind.

Unser ganz spezi­elles und sehr persön­li­ches Danke­schön gilt natür­lich allen unserer Gästen und Mitglie­dern, aber vor allem unseren jungen Autorinnen und Autoren.
Wir sind sehr stolz, dass wir gemeinsam mit Euch ein so wunder­bares Buch heraus­geben durften. Ihr und das was Ihr zu sagen habt, ist uns sehr wichtig und wir hoffen, das Projekt »Ich melde mich zu Wort« fortsetzen zu können.

Nadja Rackwitz-Ziegler, Marcel Consée und David Kehr