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Down-Syndrom-Test soll keine Kassen­leis­tung sein

23/02/2017 | Presse und Medien

München (DT/KNA)
Der frühere CSU-Politiker Alois Glück hält nichts von der Idee eines von den Kranken­kassen bezahlten vorge­burt­li­chen Down-Syndrom-Tests. Solche Regelungen würden „gesell­schaft­liche Maßstäbe verän­dern“, warnte Glück in einem Inter­view der Zeitschrift „miser­i­cordia“ in München. „Sie machen es Eltern, die Ja sagen zur Geburt eines Kindes mit Behin­de­rung, noch schwerer.“ Ein „perfektes Leben“ gebe es nicht, betonte Glück.

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