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Inklu­sion: In der Kita klappt es, in der Schule nicht

16/02/2017 | Presse und Medien

Die UN-Behin­der­ten­rechts­kon­ven­tion wurde 2006 verab­schiedet. Sie setzt sich dafür ein, dass die Benach­tei­li­gung von Menschen mit Behin­de­rungen aufhört und sie als vollwer­tige Bürger in der Gesell­schaft anerkannt werden. Die Konven­tion fordert die Inklu­sion, also die gleich­be­rech­tigte Teilhabe aller Menschen am gesell­schaft­li­chen Leben. Deutsch­land und 170 weitere Länder haben sich verpflichtet, das umzusetzen. In Deutsch­land leben etwa zehn Millionen Menschen mit einer Behin­de­rung, das sind etwa 13 Prozent der Bevöl­ke­rung. Doch in der Praxis zeigt sich oft: Was in den Kinder­ta­ges­ein­rich­tungen bei den Kleinen funktio­niert, ist im Schul­alltag die Ausnahme. Darüber sprach beim Eltern­treff Dr. Fabian van Essen, Vertre­tungs­pro­fessor „Behin­de­rung und Inklu­sion“ an der Hochschule für Gesund­heit in Bochum.

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