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Down-Kind Andreas

23/08/2011 | Bücher und Filme

“Dieses Buch beschreibt die “Karriere” von Andreas, der von seiner Mutter und auch dem Rest der Familie in ein Heim gegeben wurde. Es ist ziemlich depri­mie­rend zu lesen, weil Andreas schwere Verhal­tens­stö­rungen durch den langen Heimauf­ent­halt hat. Auf der anderen Seite kann man doch auch die positive Entwick­lung verfolgen, die beginnt, als Andreas von einer Pflege­mutter angenommen wird, die Ihn zu fördern versucht. Das Buch endet mitten in der Entwick­lung des Jungen ohne ein konkretes Ereignis und lässt eine Mischung aus Bangen und Hoffen beim Leser zurück.