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Gemeinsam stehen sie in der Küche

17/04/2012 | Presse und Medien

Im Restau­rant Fohrenhof in Unter­kir­nach arbeiten behin­derte und nicht­be­hin­derte Menschen unter realwirt­schaft­li­chen Bedin­gungen

Auf den ersten Blick wirkt der Unter­kir­nacher Fohrenhof, der auf die 2300-Einwohner-Gemeinde im Schwarz­wald hinun­ter­blickt, wie ein gewöhn­li­ches Restau­rant mit gehobener Karte. Das ist auch so gewünscht, denn behin­derte und nicht behin­derte Menschen sollen hier Seite an Seite arbeiten. Inklu­sion ist das Stich­wort: Acht Arbeits­plätze gibt es für behin­derte Menschen. Doch das Projekt geht noch weiter – der Fohrenhof ist Integra­ti­ons­un­ter­nehmen, das Restau­rant soll sich am ersten Arbeits­markt etablieren. In sechs Jahren soll es wirtschaft­lich arbeiten. Betrieben wird es von der eigens gegrün­deten Inklusiv GmbH, einer Tochter­ge­sell­schaft des Caritas­ver­bandes für den Schwarz­wald-Baar-Kreis.

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